Nachweis zum EWärmeG + Sanierungsfahrplan

EWärmeG + Sanierungsfahrpläne

Wer seit dem 01.07.2015 in Baden-Württemberg seine alte Heizung austauscht, muß gemäß EWärmeG (Erneuerbare-Wärme-Gesetz) 15% der erzeugten Heizwärme durch Erneuerbare Energien bereitstellen. Dies kann z. B. durch den Bezug von Bioerdgas, Bioöl, Kraft-Wärme-Kopplung, Solarthermie oder eine Holzzentralheizung erfolgen.
Eine weitere Möglichkeit, das Gesetz zu erfüllen ist der Bauliche Wärmeschutz. D. h. die Wärmedämmung des Daches, der Außenwände oder der Kellerdecke muß mindestens 20% besser als der in der EnEV (Energie-Einspar-Verordnung) zulässige Wert sein. Alternativ ist auch ein Nachweis über die Energieeffizienz des Gesamtgebäudes über eine Kombination von bereits in der Vergangenheit ausgeführten Maßnahmen des baulichen Wärmeschutzes zulässig.

Ist die Erfüllung des Gesetzes nur teilweise (bis 10%) möglich, können die restlichen 5% durch das Erstellen eines Sanierungsfahrplans angerechnet werden. Ausschließlich Sachverständige der Expertenliste dürfen Sanierungsfahrpläne ausstellen. Es besteht für den Gebäudeeigentümer jedoch keine Pflicht, die Maßnahmen, welche im Sanierungsfahrplan beschrieben sind auch umzusetzen. Der Sanierungsfahrplan soll lediglich als Anreiz dienen, das Gebäude energetisch noch weiter zu verbessern.

Gegenüber der Baurechtsbehörde der jeweiligen Gemeinde muß der Eigentümer des Gebäudes diesen Nachweis vorlegen.
Ein unabhängiger Sachverständiger muß daher beauftragt werden, diesen Nachweis zu erstellen.

Nicht betroffen von dem Gesetz sind Eigentümer von Gebäuden mit ein oder zwei Wohneinheiten oder wenn die Heizungsanlage bereits mindestens auf Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik basiert.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Umweltministeriums Baden-Württemberg (www.um.baden-wuerttemberg.de).
 
Kosten:

Die Kosten für einen einfachen Nachweis über die ersatzweise Erfüllung des Gesetzes liegen bei 250 € zzgl. Mwst. und ggf. zzgl. Anfahrt.
Für den Nachweis über die Energieeffizienz des Gesamtgebäudes benötige ich Planunterlagen und genaue Angaben zu den einzelnen Bauteilen.
Für das Erstellen eines Sanierungsfahrplans werden diese Unterlagen ebenfalls benötigt.
Gerne mache ich Ihnen hierzu ein individuelles Angebot.
Am besten Sie rufen mich einfach an, dann kann ich Ihnen in etwa grob sagen, mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben.

Bitte fragen Sie daher einfach an.

-› Achtung: Auch für Sanierungsfahrpläne gibt es Fördergelder vom Land!

Kontakt:

Um für Sie möglichst genau kalkulieren zu können, senden Sie mir bitte ein paar Unterlagen (siehe oben) über das betreffende Objekt per E-Mail, per Fax an mein PC-Fax 03212 / 6808443 (24 Std. erreichbar) oder per Post zu.  
Gerne können Sie mich natürlich auch anrufen, um Genaueres vorab zu klären: Tel.: 07721-5 12 44

In Sachen Energieberatung, Nachweise zum EWärmeG und Sanierungsfahrpläne bin ich als Bauingenieur, Energieberater / Energie-Effizienz-Experte, Wertgutachter, Sachverständiger und Baugutachter mit meinem Ingenieurbüro für das Bauwesen sowohl in Villingen-Schwenningen als auch in Ihrer Nähe für Sie da:

Und zwar nicht nur in und um Villingen-Schwenningen, Offenburg, Konstanz, Freiburg, Brigachtal, Bad Dürrheim, Niedereschach, St. Georgen im Schwarzwald, Furtwangen, Vöhrenbach, Eisenbach, Unterkirnach, Rottweil, Tuttlingen, Donaueschingen, Bräunlingen, Hüfingen, Tuningen, Blumberg, Triberg, Schonach, Schönwald, Schramberg, Dunningen, Königsfeld im Schwarzwald, Talheim, Trossingen, Deißlingen, Hardt, Spaichingen, Aldingen, Wurmlingen, Geisingen, Immendingen, Bonndorf, Löffingen, Titisee-Neustadt, ...

... sondern auch darüber hinaus. 

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Bauanträge für Neu- und Umbauplanung

 

Wer neu bauen möchte, sein Wohn- oder Gewerbegebäude erweitern oder in einem bestehenden Gebäude die Nutzung ändern möchte, muß dies der jeweiligen Gemeinde bzw. dem Landratsamt mitteilen. Hierzu benötigt man je nach Vorhaben ab einer gewissen Größe oder je nach Maßnahme einen Bauantrag.

Hierbei ist zu unterscheiden zwischen:

  • Genehmigungspflichtigen Bauvorhaben (§ 49 LBO), wie z. B. Errichtung oder Abbruch baulicher Anlagen.
  • Verfahrensfreie Vorhaben (§ 50 LBO), wie z. B. Dachgeschossausbauten ohne Vergrößerung des Gebäudevolumens der Gebäudeklassen 1 - 3 im Innenbereich.
  • Kenntnisgabeverfahren (§ 51 LBO), wie z. B. Neubau von Wohngebäuden und sonstige Gebäude der Klasse 1 - 3.

Der Bauantrag wird von der Gemeinde auf seine Zulässigkeit hin geprüft und bei positivem Bescheid die Baugenehmigung erteilt.

Vorab empfiehlt es sich einen Einblick in die Bauakten zu bekommen. Diese kann man beim städtischen Archiv einsehen. Auch als bauvorlageberechtigter Bauingenieur bin ich berechtigt, in Bauakten Einsicht zu nehmen. Hierzu benötige ich jedoch eine entsprechende Vollmacht von Ihnen.
Gerne kann ich Sie aber auch bei der Einsichtnahme begleiten.
In Villingen-Schwenningen beispielsweise ist das Bauaktenarchiv in der Winkelstraße 9 unter 07720-821808 zu erreichen.

Oft herrscht die Meinung vor, dass man für Bauanträge ausschließlich einen Architekten beiziehen kann. Dabei handelt es sich jedoch um einen Trugschluss!

Auch Bauingenieure, welche sich bei den Ingenieurkammern qualifiziert haben, um als Bauvorlageberechtigter Ingenieur in die Entwurfsverfasserlisten bei den Ingenieurkammern eingetragen zu werden, dürfen vollumfassend Bauanträge stellen.
Man spricht dann von einer uneingeschränkten Bauvorlageberechtigung gemäß §43, Abs. 3 Satz 3 und 6 LBO (Landesbauordnung).

Beim Ingenieurbüro Wohlgebau bin ich (Thomas Wohlgemuth, Dipl.-Bauing. (FH)) als Beratender Ingenieur bei der Ingenieurkammer Baden-Württemberg in die Liste der Entwurfsverfasser eingetragen und bin somit berechtigt, Bauanträge aller Art zu stellen.
Dabei konzentriert sich mein Büro nicht unbedingt nur auf große Bauvorhaben, sondern vielmehr auf Umbau- und Neubauvorhaben im privaten Bereich.

 

Kosten:

Die Kosten werden nach Planungsaufwand (in Anlehnung an die derzeit gültige HOAI) berechnet und sind von Bauantrag zu Bauantrag unterschiedlich, da jedes Vorhaben anders ist und daher individuell geplant werden muß.

 

Kontakt:

Um Ihren Auftrag möglichst genau kalkulieren zu können, senden Sie mir bitte einen Übersichtsplan, Ihre Skizzen, eine grobe Baubeschreibung und sonstige bereits vorliegenden Unterlagen über das betreffende Objekt per E-Mail, per Fax an mein PC-Fax 03212 - 6808443 (kommt als E-Mail mit pdf-Anhang an) oder per Post zu.
Gerne können Sie mich natürlich auch anrufen, um Genaueres vorab zu klären: Tel.: 07721-5 12 44

In Sachen Bauanträge bin ich als Entwurfsverfasser, Bauingenieur, Beratender Ingenieur, Energieberater / Energieexperte und Sachverständiger für EnEV mit meinem Ingenieurbüro für Bauwesen sowohl in Villingen-Schwenningen als auch in Ihrer Nähe für Sie da:

Und zwar nicht nur in und um Villingen-Schwenningen, sondern auch in Brigachtal, Bad Dürrheim, Niedereschach, St. Georgen im Schwarzwald, Furtwangen, Vöhrenbach, Eisenbach, Unterkirnach, Rottweil, Tuttlingen, Donaueschingen, Bräunlingen, Hüfingen, Tuningen, Blumberg, Triberg, Schonach, Schönwald, Schramberg, Dunningen, Königsfeld im Schwarzwald, Talheim, Trossingen, Deißlingen, Hardt, Spaichingen, Aldingen, Wurmlingen, Geisingen, Immendingen, Bonndorf, Mönchweiler, Löffingen, Titisee-Neustadt, ...

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Energieberatung Mittelstand

 

In Unternehmen und Gewerbebetrieben steckt in Sachen Energieeinsparung großes Potential, was auch die Reduktion von Produktionskosten angeht.
Einsparpotential, welches von den Inhabern oftmals gar nicht richtig erkannt oder eingeschätzt werden kann.

Auch wenn man von Bekannten oder Geschäftspartnern bereits gehört hat, dass die eine oder andere Maßnahme angeblich gut sein soll, sollte man vorher trotzdem die Meinung und die Beratung durch einen bei der BAfA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) registrierten und zugelassenen neutralen Energieberater für den Mittelstand in Anspruch nehmen.

 

BAfA: Energieberatung Mittelstand

Seit Januar 2015 wurde das Förderprogramm "Energieberatung Mittelstand" (vorher: Energieeffizienzberatung in KMU der KfW) neu aufgelegt.

Im ersten Abschnitt der Beratung (Initialberatung) wird der vorherrschende Zustand der Bausubstanz und der Anlagentechnik betrachtet und mögliche Schwachstellen aus energetischer Sicht an Gebäudehülle und Anlagentechnik aufgezeigt.

Im zweiten Abschnitt der Beratung (Detailberatung) werden die vorgeschlagenen Maßnahmen aus der Initialberatung rechnerisch und praktisch betrachtet sowie konkrete Einsparpotentiale und die Amortisation der Maßnahmen ermittelt.

Die Beratung durch einen Fachmann wird in der Initialberatung mit 80% und in der Detailberatung mit 60% des Beratungshonorars vom BAfA bezuschusst.

Folgende Entscheidungsfindungsprozesse können gefördert werden:

  • Verbesserung der Energieeffizienz und somit Kosteneinsparung im Unternehmen
  • Sanierungsplanung von betrieblich genutzten Gebäuden
  • Anbauten an betrieblich genutzte Gebäude

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der Seite des BAfA unter:

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieberatung_mittelstand/index.html

 

BAfA-Zuschussprogramm: Systemische Optimierung (hocheffiziente Querschnittstechnologien im Mittelstand)

Es werden die wesentlichen Anlagenkomponenten und Querschnittstechnologien (z. B. Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung) hinsichtlich des derzeitigen Verbrauchs und nach einer anlagentechnischen Optimierung betrachtet.

In einem Energieeinsparkonzept (= Abschlussbericht) werden diese Ergebnisse gegenübergestellt.

Die Förderbeträge betragen:

  • bei einer Endenergieeinsparung von 25 bis 35%: 20% für KMU, 10% für sonstige Unternehmen
  • bei einer Endenergieeinsparung von über 35%: 30% für KMU, 20% für sonstige Unternehmen

Für die Förderung der Erstellung eines Energieeinsparkonzeptes erforderliche externe Energieberatung wird ein Zuschuss in Höhe von 60 % der förderfähigen Beratungskosten, max. ein Betrag von 3.000 € gewährt.

 

Kontakt:

Um für Sie den erforderlichen Aufwand möglichst genau kalkulieren zu können, senden Sie mir bitte ein paar Unterlagen über das betreffende Objekt per E-Mail, per Fax an mein PC-Fax 03212 / 6808443 (24 Std. erreichbar) oder per Post zu.

Gerne können Sie mich auch anrufen, um Genaueres vorab zu klären: Tel.: 07721-51244

 

Als Energieeffizienzberater in KMU bin ich als Beratender Ingenieur (Ing.-Kammer BW), Bauingenieur (FH) und Energieberater (nach KfW-, BAfA- und dena-Richtlinien) mit meinem Ingenieurbüro für Bauwesen sowohl in Villingen-Schwenningen als auch in Ihrer Nähe für Sie da:

Und zwar nicht nur in und um Villingen-Schwenningen, sondern auch in Brigachtal, Bad Dürrheim, Niedereschach, St. Georgen im Schwarzwald, Furtwangen, Vöhrenbach, Eisenbach, Unterkirnach, Rottweil, Tuttlingen, Donaueschingen, Bräunlingen, Hüfingen, Tuningen, Blumberg, Triberg, Schonach, Schönwald, Schramberg, Dunningen, Königsfeld im Schwarzwald, Talheim, Trossingen, Deißlingen, Hardt, Spaichingen, Aldingen, Wurmlingen, Geisingen, Immendingen, Bonndorf, Mönchweiler, Löffingen, Titisee-Neustadt, ...

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Weitere Stichworte können sein:

Energieeffizienzberatung in KMU, Energieberatung Mittelstand, Energieeffizienz, Energieberatung in Unternehmen, Sanierungsplanung, Anbauplanung, KfW-Energieberatung, Förderung Energieberatung in KMU, Initial und Detailberatung Energieeffizienz Mittelstand, Energieeffizienzmaßnahmen, Energiemanagement, ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bafa.de

Barrierefreies Bauen und Umbauen

 

Seit 01.10.2014 neues Förderprogramm der KfW:

Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss

Zum 01.10.2014 hat die KfW eine neue Förderprogrammvariante im Rahmen von "Altersgerecht Umbauen" in ihr Angebot aufgenommen.
Private Eigentümer oder Mieter können bei der Barrierereduktion in Ihren Wohnungen/Häusern Zuschüsse für Einzelmaßnahmen in Höhe von 8% (max. 4.000 Euro) und bei Sanierung zum Standard "Altersgerechtes Haus" 10% (max. 5.000 Euro) pro Wohneinheit als Zuschuss erhalten.
Die Maßnahmen müssen durch einen Sachverständigen begleitet und am Ende bestätigt werden.

Etwa 80% der Bevölkerung will ab dem 70. Lebensjahr nicht mehr die eigene Wohnung oder das Wohnhaus wechseln.
Durch das im Alter schleichende älter werden, bleibt zwangsläufig auch die Beweglichkeit auf der Strecke. Dabei kann die Jahrzehnte lang bewohnte und eigentlich vertraute Wohnung oder das Haus zur Gefahrenquelle werden.
Noch schlimmer ist es, wenn man durch Krankheit oder einen Unfall auf den Rollstuhl angewiesen ist.

Wenn man möglichst lange im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung bleiben möchte, sollte man frühzeitig daran denken, die Wohnung oder das eigene Haus barrierefrei umzubauen, um nicht irgendwann an bisher einfachen Wegen oder Tätigkeiten des Alltags zu scheitern.

Bei der KfW-Förderbank gibt es seit dem 01.10.2014 zwei Programmvarianten, mit dessen Hilfe man einzelne Maßnahmen und auch ein "barrierefrei saniertes Haus" durch zinsgünstige Darlehen bzw. Zuschüsse gefördert bekommen kann.

Hierzu benötigt man jedoch einen Sachverständigen, der anders wie im Programm 159 gefordert, erst am Schluß der Maßnahme hinzugezogen werden muß.
Er muß abschließend bestätigen, dass die Maßnahmen angemessen sind und den Technischen Mindestanforderungen des Förderprogramms entsprechen. Ansonsten gäbe es keine Förderkredite oder Zuschüsse hierfür.

Ich werde jedoch bereits schon vor Beginn der Planung die technischen Mindestanforderungen überprüfen und Sie auch bei deren Umsetzung begleiten, damit Sie am Ende der Sanierung keine böse Überraschung erleben.

 

Kontakt:

Um für Sie möglichst genau kalkulieren und planen zu können, senden Sie mir bitte ein paar Plan-Unterlagen und Ihre Vorstellungen (Skizzen) über geplante Maßnahmen für das betreffende Objekt per E-Mail, per Fax an mein PC-Fax 03212 / 6808443 (24 Std. erreichbar) oder per Post zu.

Gerne können Sie mich natürlich auch anrufen, um grobe Sachverhalte vorab zu klären: Tel.: 07721-51244

Zur Terminabstimmung für die Besichtigung Ihrer Immobilie stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Im Bereich des barrierefreien Bauens und Umbauens bin ich als Beratender Ingenieur, Bauingenieur, Sachverständiger und Energieberater mit meinem Ingenieurbüro für Bauwesen sowohl in Villingen-Schwenningen als auch in Ihrer Nähe für Sie da:

Und zwar nicht nur in und um Villingen-Schwenningen, sondern auch in Brigachtal, Bad Dürrheim, Niedereschach, St. Georgen im Schwarzwald, Furtwangen, Vöhrenbach, Eisenbach, Unterkirnach, Rottweil, Tuttlingen, Donaueschingen, Bräunlingen, Hüfingen, Tuningen, Blumberg, Triberg, Schonach, Schönwald, Schramberg, Dunningen, Königsfeld im Schwarzwald, Talheim, Trossingen, Deißlingen, Hardt, Spaichingen, Aldingen, Wurmlingen, Geisingen, Immendingen, Bonndorf, Mönchweiler, Löffingen, Titisee-Neustadt, ...

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Weitere Stichwörter können sein: Barrierefreies Bauen, barrierefreies Wohnen, altersgerechtes Umbauen, barrierefreies Umbauen, barrierefreies Sanieren, altersgerecht Umbauen, altersgerecht Bauen, altersgerecht Sanieren, Umbau Eigenheim, Standard altersgerechtes Haus, altersgerechtes Eigenheim oder behindertengerechtes Umbauen, KfW-Programm: Altersgerecht Umbauen Zuschuss und Darlehen.

Gebäude-Thermografie, Wärmebildaufnahmen

 

Durch Einsatz der Gebäudethermografie mittels einer Wärmebildkamera lassen sich Leckagen, Wärmebrücken und Durchfeuchtungen an Gebäuden sehr leicht feststellen.

Die Thermografie kann eingesetzt werden bei Energieanalysen/Energieberatungen, Schimmelschäden, im Vorfeld von Bauabnahmen und nach energetischen Altbausanierungen, bzw. Wärmedämmmaßnahmen. Sie dient auch der Beweissicherung in Streitfällen und vor Gericht.

Thermografieaufnahmen sollten am besten bei Außentemperaturen unter 0°C und stark bewölktem Himmel angefertigt werden, da die farblichen Kontraste durch Wärmeverluste auf Fassaden-, Fenster- und Dachflächen für den Laien am besten erkennbar sind.

Die Außentemperaturen sollten bereits einige Tage vorher unter dem Gefrierpunkt liegen. Das Gebäude muss bei Durchführung der Aufnahmen gut beheizt und die Fenster müssen geschlossen sein.

 

Haben Sie Interesse?

Dann vereinbaren Sie mit mir einen Termin für eine thermografische Betrachtung Ihres Hauses in der kalten Jahreszeit.

Tel. 07721-51244

 

Kosten:

Gerne mache ich Ihnen ein Angebot über die Kosten einer Thermografischen Betrachtung Ihrer Immobilie.

  • einzelne Thermografieaufnahmen bei Aufnahme einzelner Gebäudeansichten ohne Bericht kosten EUR 35,- pro Aufnahme zzgl. der Dauer des Ortstermins, der Anfahrt und MwSt.
  • Thermografiekurzgutachten mit 6-10 Aufnahmen kosten ab EUR 295,- inkl. Ortstermin von 20 Min. und zzgl. Anfahrt und MwSt.
  • Thermografiegutachten (10-15 Aufnahmen, Bericht mit Bewertung der einzelnen thermografierten Bauteile und Verbesserungsmöglichkeiten) ab EUR 400,- zzgl. Anfahrt, Ortstermin und MwSt.

 

Kontakt:

Um für Sie möglichst genau kalkulieren zu können, senden Sie mir bitte entsprechende Unterlagen über das betreffende Objekt per E-Mail, per Fax an mein PC-Fax 03212 / 6808443 (24 Std. erreichbar) oder per Post zu.

Gerne können Sie mich auch anrufen, um Genaueres vorab zu klären: Tel.: 07721-51244

 

In Sachen Gebäude-Thermografie bin ich als Bauingenieur, Beratender Ingenieur und Energieberater mit meinem Ingenieurbüro für Bauwesen sowohl in Villingen-Schwenningen als auch in Ihrer Nähe für Sie da:

Und zwar nicht nur in und um Villingen-Schwenningen, sondern auch in Brigachtal, Bad Dürrheim, Niedereschach, St. Georgen im Schwarzwald, Furtwangen, Vöhrenbach, Eisenbach, Unterkirnach, Rottweil, Tuttlingen, Donaueschingen, Bräunlingen, Hüfingen, Tuningen, Blumberg, Triberg, Schonach, Schönwald, Schramberg, Dunningen, Königsfeld im Schwarzwald, Talheim, Trossingen, Deißlingen, Hardt, Spaichingen, Aldingen, Wurmlingen, Geisingen, Immendingen, Bonndorf, Mönchweiler, Löffingen, Titisee-Neustadt, ...

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